Steinmeisterpark, Freibad und Else-Stadion in Bünde - © Gerald Dunkel
Steinmeisterpark, Freibad und Else-Stadion in Bünde | © Gerald Dunkel

NW Plus Logo Bünde Freizeitareal in Bünde wird teurer und günstiger zugleich

Beachvolleyball- und Handballfelder mussten aus Gründen des Lärmschutzes "sozialadäquaten" Spielgeräten weichen. Mehr als 2,3 Millionen Euro will die Stadt dafür ausgeben.

Gerald Dunkel

Bünde. Mit dem neuen Freibad hat die Stadt Bünde den Freizeitbereich in der Innenstadt im vergangenen Jahr schon enorm aufgewertet. Einer etwa fünf Jahre alten Planung zufolge soll es dabei aber nicht bleiben. Das "Sport- und Freizeitareal Steinmeisterpark" soll nicht zuletzt das Elsestadion in eine Art Fitnesspark verwandeln, der in den Steinmeisterpark übergeht. Heute Abend müssen die Mitglieder des Planungsausschusses über eine Änderung beraten und abstimmen, denn ein Lärmschutzgutachten hat ergeben, dass die ursprünglich geplanten Spielfelder für Beachvolleyball und Beachhandball nicht gebaut werden dürfen.

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