Ali Mojab (links) verteitigt den angeklagten Bünder, der das Feuer auf dem Gestüt nach Meinung des Gerichts gelegt hat. - © Florian Weyand
Ali Mojab (links) verteitigt den angeklagten Bünder, der das Feuer auf dem Gestüt nach Meinung des Gerichts gelegt hat. | © Florian Weyand

NW Plus Logo Bünde Nach Urteil: Bünder Brandstifter tobt vor Wut im Gerichtssaal

Wegen Brandstiftung und Sachbeschädigung muss ein 31-Jähriger aus Bünde mehrere Jahre in Haft. Zuvor fordert der Verteidiger des Mannes einen Freispruch. Bei der Urteilsverkündung geht es heiß her.

Florian Weyand

Bünde/Kirchlengern/Bielefeld. Erst lacht er, dann versteinern sich die Gesichtszüge des Mannes, der am Donnerstagnachmittag zu einer Haftstrafe von fünf Jahren und drei Monaten verurteilt worden ist. Die 2. Große Strafkammer des Bielefelder Landgerichts sieht es als erwiesen an, dass der 31-jährige Arbeiter aus Bünde Ende Februar des vergangenen Jahres das Feuer am Gestüt Falkenhöh in Kirchlengern gelegt hat. Zudem hat er acht Scheiben am Bünder Rathaus eingeworfen und Rauchbomben in einen Bielefelder Supermarkt geworfen.

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