Die Inkasso-Schreiben sehen auf den ersten Blick durchaus seriös aus. - © Jan-Henrik Gerdener
Die Inkasso-Schreiben sehen auf den ersten Blick durchaus seriös aus. | © Jan-Henrik Gerdener

NW Plus Logo Bünde Mutmaßliche Inkasso-Betrugsmasche auf dem Vormarsch

Unter dem Namen „Pro Collect AG“ werden von Bürgern mehrere hundert Euro für ein angeblich bestehendes Eurojackpot-Abo gefordert. Nun ermittelt die Polizei.

Jan-Henrik Gerdener
Luca Kehlenbrink

Anna Kauber-Birkelbach

Nikolaos Endryk

Bünde. 272,46 Euro zahlen oder eine Zwangsvollstreckung riskieren. Das ist der Inhalt eines Mahnungsschreibens, das Wolfgang Brölhorst (74) am letzten Oktoberwochenende im Briefkasten hatte. Für ein angeblich bestehendes Abo bei „Euro Online/Eurojackpot-6-49". Das Problem: Brölhorst hört davon zum ersten Mal. Er ist nicht der einzige Bünder, der vom vermeintlichen Inkasso-Unternehmen mit Namen "Pro Collect AG" mit falschen Forderungen ins Visier genommen wurde.

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