Hebamme Grit Junghans (48) spricht über Entbindungen während der Corona-Pandemie. - © Anne Neul
Hebamme Grit Junghans (48) spricht über Entbindungen während der Corona-Pandemie. | © Anne Neul
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Warum eine Hebamme auch während der Pandemie nicht auf persönlichen Kontakt verzichtet

Wie Hebammen in Zeiten von Corona arbeiten und wie sich die Pandemie auf ihren Beruf auswirkt, zeigt die NW zum Auftakt einer neuen Serie.

Anne Neul

Bünde. Grit Junghans (48) wusste mit zwölf Jahren, dass sie Hebamme werden wollte. Schon als Kind faszinierten sie die Bäuche der Schwangeren. Als sie in der Zeitung einen Artikel über eine Hebamme las, stand ihr Beruf fest. In der Corona-Pandemie ist es immer noch ihr Traumberuf. Auch wenn sie deutliche Einschränkungen spürt: "Ich entscheide jetzt bei jeder Frau, ob ich den persönlichen Kontakt eingehe", erzählt Junghans. Wenn sie eine Frau bei der Geburt anleitet, einer Schwangeren oder Wöchnerin den Bauch abtastet oder das Neugeborene untersucht, kann sie auf Körperkontakt nicht verzichten...

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