Landtagspräsident André Kuper beim Gedenken an 75 Jahre Befreiung des Kriegsgefangenenlager Stalag 326 im Oktober. - © Besim Mazhiqi
Landtagspräsident André Kuper beim Gedenken an 75 Jahre Befreiung des Kriegsgefangenenlager Stalag 326 im Oktober. | © Besim Mazhiqi

NW Plus Logo Schloß Holte-Stukenbrock Neue Stalag-Gedenkstätte konkurriert bei Landesgeld wohl mit Tumorzentrum

Neue Gedenkstätte Stalag 326: Nach der 25-Millionen-Zusage aus Berlin richten sich jetzt alle Blicke auf Düsseldorf. Ohne Geld vom Land platzt das Projekt.

Sabine Kubendorff

Schloß Holte-Stukenbrock. Manfred Büngener ist vorsichtig, Oliver Nickel verhalten zuversichtlich, Hubert Erichlandwehr optimistisch. So reagieren der Vorsitzende des Fördervereins, der Geschäftsführer der Gedenkstätte Stalag 326 und der Bürgermeister von SHS auf die Nachricht aus Berlin, dass bis 2025 25 Millionen Euro für den Bau einer neuen Gedenkstätte von nationaler bis internationaler Bedeutung bereitgestellt werden. Jetzt fehlen noch 25 Millionen vom Land. Wie zu hören ist, hat die Gedenkstätte einen Konkurrenten: das Tumorzentrum Bad Oeynhausen. Wie berichtet, ...

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