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Wissen, worauf es ankommt: Luana (5, l.), Tialda (4) und die vielen anderen Kindergartenkinder, Eltern, Erzieherinnen und Jugendparlaments-Vertreter sind mit selbst gestalteten Plakaten zum Rathaus gekommen. - © Karin Prignitz
Wissen, worauf es ankommt: Luana (5, l.), Tialda (4) und die vielen anderen Kindergartenkinder, Eltern, Erzieherinnen und Jugendparlaments-Vertreter sind mit selbst gestalteten Plakaten zum Rathaus gekommen. | © Karin Prignitz

Schloß Holte-Stukenbrock So verlief die Friday-for-Future-Aktion der Schloß Holter Kita-Kinder

Auch die jüngsten Bürger der Stadt zeigen am Rathaus, dass ihnen der Klimaschutz wichtig ist.

Karin Prignitz
28.06.2019 | Stand 29.06.2019, 12:36 Uhr

Schloß Holte-Stukenbrock. „Lass doch mal das Auto stehen, nimm dir vor, zu Fuß zu gehen", das war nur eine von vielen Aufforderungen, die rund 100 Kindergartenkinder, Eltern und Erzieherinnen sowie Vertreter des Jugendparlamentes am Freitag auf den Platz vor dem Rathaus gebracht hatten. Kleine Dinge Die Jüngsten zeigten, dass sie zwar noch klein sind, aber schon sehr genau wissen, worauf es beim Klimaschutz ankommt und dass schon kleine Dinge helfen können, die Umwelt zu schützen. Die AWO-Kita Habichtweg hatte das Projekt auf Wunsch der Kinder ins Leben gerufen, die AWO-Kita „Laubfrosch" und die Kita „Laubhütte" der Evangelischen Kirchengemeinde hatten sich der Aktion beim „Friday for Future" angeschlossen. „Für uns ist das der Auftakt", bestätigten beide. Kopfschütteln Allgemeines Kopfschütteln löste die Reaktion einiger Menschen in den sozialen Netzwerken auf die Vorberichterstattung auf nw.de aus. Dort war den Erzieherinnen vorgeworfen worden, die Kinder würden instrumentalisiert und wüssten doch gar nicht, worum es da geht. Dem widersprach nicht nur Susann Nürnberger, Leiterin der Kita Habichtweg, energisch.

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