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Sperrgebiet: Warnschilder wie hier an den Emsquellen weisen auf die militärische Nutzung hin. Das Betreten des Geländes ist untersagt, bald könnte auch das Durchfahren stärker reglementiert werden. Im Hintergrund ist ein Übungswall aufgehäuft. - © Sigurd Gringel
Sperrgebiet: Warnschilder wie hier an den Emsquellen weisen auf die militärische Nutzung hin. Das Betreten des Geländes ist untersagt, bald könnte auch das Durchfahren stärker reglementiert werden. Im Hintergrund ist ein Übungswall aufgehäuft. | © Sigurd Gringel

Schloß Holte-Stukenbrock Wird die Senne bald dichtgemacht?

Truppenübungsplatz: Ändern sich die britischen Pläne für den Truppenübungsplatz, drohen ab 2020 Vollsperrungen der Durchfahrtsstraßen in der Senne. Dorfgemeinschaft Stukenbrock-Senne hofft auf eine Lösung

Kristoffer Fillies
07.06.2019 | Stand 06.06.2019, 18:49 Uhr

Schloß Holte-Stukenbrock. Die Pläne des britischen Militärs könnten die Senne schon ab dem nächsten Jahr massiv beeinträchtigen. Nach Informationen der Aktion „Open Senne", die von der Bürgerinitiative „Schlangen 4.0" ausgeht, könnte der Truppenübungsplatz bis zu 50 Wochen im Jahr gesperrt bleiben. Das hätte auch Auswirkungen auf Stukenbrock-Senne. Britische Militärvertreter äußern sich bisher zurückhaltend, schließen längere Sperrzeiten aber nicht aus.

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