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Neues Hinweisschild: Albert Brock vom städtischen Bauhof (l.) bringt die neuen Schilder an. Sie sind bedeutend größer als bisher und entsprechen den Ergebnissen des Vergleichs vor Gericht. Imke Heidotting und Martin Venne von der Stadtverwaltung möchten den Charakter der Ems-Erlebniswelt unbedingt erhalten, wollen aber auch das Ruhebedürfnis der Nachbarn ernst nehmen. - © Knut Dinter
Neues Hinweisschild: Albert Brock vom städtischen Bauhof (l.) bringt die neuen Schilder an. Sie sind bedeutend größer als bisher und entsprechen den Ergebnissen des Vergleichs vor Gericht. Imke Heidotting und Martin Venne von der Stadtverwaltung möchten den Charakter der Ems-Erlebniswelt unbedingt erhalten, wollen aber auch das Ruhebedürfnis der Nachbarn ernst nehmen. | © Knut Dinter

Schloß Holte-Stukenbrock Ems-Erlebniswelt soll kein „Freibad für Arme“ sein

Nach einem gerichtlichen Vergleich, den ein Anwohner erwirkt hat, müssen Besucher jetzt zahlreiche Auflagen einhalten. Ein großes Schild klärt sie auf

Knut Dinter
04.07.2018 , 10:00 Uhr

Schloß Holte-Stukenbrock. Die Besucher der Ems-Erlebniswelt müssen ab sofort verschärfte Auflagen einhalten. Dies ist das Ergebnis eines Vergleichs vor Gericht, nachdem ein Anlieger geklagt hatte. Die Stadt hat sich verpflichtet, darauf zu achten, dass die Einschränkungen auch eingehalten werden.