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Der natürliche Schatz bedarf des Schutzes: Johannes Wiemann-Wendt macht sich dafür stark, den Truppenübungsplatz Senne nach dem Abzug der Briten zu einem Nationalpark zu erklären. Derzeit sammelt er dafür Unterschriften. Zu der Aktion haben mehrere Umweltverbände aufgerufen. (Foto: Knut Dinter) - © Knut Dinter
Der natürliche Schatz bedarf des Schutzes: Johannes Wiemann-Wendt macht sich dafür stark, den Truppenübungsplatz Senne nach dem Abzug der Briten zu einem Nationalpark zu erklären. Derzeit sammelt er dafür Unterschriften. Zu der Aktion haben mehrere Umweltverbände aufgerufen. (Foto: Knut Dinter) | © Knut Dinter

Schloß Holte-Stukenbrock „Die Senne ist unsere Arche Noah“

Höchster Schutz als Ziel: Mit einer Unterschriftenaktion soll an die Landesregierung appelliert werden, den Nationalpark wieder in den Landesentwicklungsplan aufzunehmen

Knut Dinter
01.07.2018 | Stand 29.06.2018, 17:54 Uhr

Schloß Holte-Stukenbrock. „Vor Jahren hatte ich Gelegenheit, an einer Führung durch die Senne teilzunehmen. Von der Natur war ich so beeindruckt, dass es mich umgehauen hat“, sagt Johannes Wiemann-Wendt. Seither setzt sich der pensionierte Lehrer dafür ein, Tiere und Pflanzen auf dem Truppenübungsplatz – er wird 2020 aufgegeben – besonders zu schützen. Doch die Landesregierung will keinen Nationalpark Senne mehr schaffen. Deshalb sammelt Wiemann-Wendt derzeit auch in Schloß Holte-Stukenbrock Unterschriften, um gegen diese Entscheidung zu protestieren.

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