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Richard Stoelzel sähe das Areal auf der Schanze, das jetzt nur Parkplatz ist, als einen Guten Ort für eine Mobilstation. - © Marion Pokorra-Brockschmidt
Richard Stoelzel sähe das Areal auf der Schanze, das jetzt nur Parkplatz ist, als einen Guten Ort für eine Mobilstation. | © Marion Pokorra-Brockschmidt

NW Plus Logo Rheda-Wiedenbrück 16-Jähriger fordert weniger Autoverkehr in Rheda-Wiedenbrück

Richard Stoelzel will den öffentlichen Personennahverkehr in Rheda-Wiedenbrück stärken, um Alternativen zur "autogerechten Stadt" zu bieten. Er hat konkrete Vorschläge und nennt dem Bürgermeister für deren Umsetzung eine Zeitvorgabe.

Marion Pokorra-Brockschmidt

Rheda-Wiedenbrück. Richard Stoelzel hat seine Entwürfe für ein Straßenbahn- und S-Bahnnetz für Rheda-Wiedenbrück längst in der Schublade liegen. Dass die dort wohl bleiben werden, ist dem 16-Jährigen klar. Voranbringen will er eine Verkehrswende in Rheda-Wiedenbrück trotzdem, um aus der "autogerechten Stadt" eine mit einem besseren Nahverkehrsangebot zu machen. Durch eine Reduktion des Autoverkehrs sollen Mensch und Umwelt geschützt werden. Schon immer interessiert sich der Ratsgymnasiast für Straßen- und Streckenführungen...

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