Sozialdezernent Henning Matthes steht vor einem der bezugsfertigen Hochbetten in der oberen Etage des ehemaligen Britenhauses an der Töpferstraße. - © Jens Dünhölter
Sozialdezernent Henning Matthes steht vor einem der bezugsfertigen Hochbetten in der oberen Etage des ehemaligen Britenhauses an der Töpferstraße. | © Jens Dünhölter

NW Plus Logo Gütersloh Ukrainer ziehen in Gütersloher Britenhäuser ein: So sieht's im Inneren aus

Rund 550 Geflüchtete aus der Ukraine haben sich bisher angemeldet. Sie werden vorerst in Sporthallen untergebracht, später unter anderem in der Töpferstraße.

Max Maschmann

Gütersloh. Die ersten der 56 zur Verfügung stehenden Britenhäuser in der Töpferstraße werden bereits von Geflüchteten aus der Ukraine bewohnt. Weitere sollen in den nächsten Tagen und Wochen folgen. Denn noch immer kommen neue Kriegsflüchtlinge in Gütersloh an. Laut Henning Matthes haben sich bisher 550 Menschen aus der Ukraine bei der Stadt angemeldet. Die Mehrheit von ihnen sind Frauen (85 Prozent), rund 200 der Geflüchteten minderjährig. Bei einem Ortstermin gewährte Sozialdezernent Matthes Einblick in eine der noch unbewohnten Britenwohnungen und sprach über die aktuelle Lage.

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