Problem: Die Kapazität an Sitzplätzen reicht im Heidewaldstadion nicht für die 3. Liga aus. Stoßen damit die Investitionen von Unternehmer Thomas Hagedorn (Mitte) in die Entwicklung des FC Gütersloh an ihre Grenzen? - © Jens Dünhölter
Problem: Die Kapazität an Sitzplätzen reicht im Heidewaldstadion nicht für die 3. Liga aus. Stoßen damit die Investitionen von Unternehmer Thomas Hagedorn (Mitte) in die Entwicklung des FC Gütersloh an ihre Grenzen? | © Jens Dünhölter

NW Plus Logo Gütersloh Nur das Flutlicht ist drittligareif: Hat der Heidewald keine Perspektive mehr?

Nach der Nichtzulassung als Spielstätte für den Drittligisten SC Verl durch den DFB macht sich die Stadt Sorgen, dass damit auch eine zukünftiger Aufstieg des FC Gütersloh in den Profifußball ausgeschlossen ist.

Wolfgang Temme

Gütersloh. Die Hoffnung der Sportfans, 22 Jahre nach dem Abstieg des FC Gütersloh aus der 2. Bundesliga wieder Profifußball im Heidewaldstadion erleben zu können, ist gestorben. Der DFB verweigert der traditionsreichen Spielstätte, die der SC Verl im Lizenzantrag für die neue Saison als möglichen Austragungsort für seine Drittliga-Heimspiele angegeben hatte, die Zulassung. „Die Nachricht kam am Donnerstagabend per Mail", bestätigte Wilhelm Kottmann, Fachbereichsleiter Sport der Stadt Gütersloh...

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