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Diese Szene aus Hamburg zeigt einen Pop-Up-Radweg, der mit Leitkegeln von der übrigen Fahrbahn abgegrenzt worden ist. - © Picture Alliance
Diese Szene aus Hamburg zeigt einen Pop-Up-Radweg, der mit Leitkegeln von der übrigen Fahrbahn abgegrenzt worden ist. | © Picture Alliance
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Bekommt Gütersloh schon bald seinen ersten Pop-up-Radweg?

Die Deutsche Umwelthilfe hat 135 Anträge an Städte verschickt: Sie will auch in Gütersloh Autospuren kurzfristig in temporäre Radwege umwandeln. Aus Sicht des ADFC eignet sich vor allem ein Teil der Friedrich-Ebert-Straße dafür.

Christian Bröder

Gütersloh. Pop-up, also Auftauchen, könnte ein neues Modewort in Sachen Mobilität auf deutschen Straßen werden. In einigen Großstädten hat das Konzept von kurzfristig eingerichteten Fahrradspuren auf Zeit, sogenannter Pop-up-Radwege, jedenfalls während der Corona-Pandemie Fahrt aufgenommen. Sie sollen aus Sicht ihrer Berfürworter zusätzlichen Raum und Sicherheit in besonderen Situation schaffen, sind kostengünstig und eignen sich optimal zu Testzwecken. Erst kürzlich hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH) weitere 135 Anträge in Städte verschickt. Darunter ist auch Gütersloh, wo das Thema am 1...

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