Unfug mit Blitzern zu treiben, ist keine gute Idee, denn das könnte durchaus eine Strafe nach sich ziehen. Der Blitzer der Stadt Gütersloh weilt aktuell an der Kaiserstraße. - © Andreas Frücht
Unfug mit Blitzern zu treiben, ist keine gute Idee, denn das könnte durchaus eine Strafe nach sich ziehen. Der Blitzer der Stadt Gütersloh weilt aktuell an der Kaiserstraße. | © Andreas Frücht
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Ist die Lichthupe zum Warnen vor Blitzern erlaubt? Gütersloher Anwältin weiß die Antwort

Wie soll der neue Blitzer der Stadt heißen? Der Countdown für die Namensvorschläge läuft. Doch muss jedes Knöllchen wirklich bezahlt werden? Was ist erlaubt, was nicht? Eine Gütersloher Anwältin weiß Rat.

Irja Most

Gütersloh. Es ist dunkel, das Tempo-50-Schild liegt hinter dem Ortsausgang auf dem Grünstreifen an der Bruder-Konrad-Straße und schon ist es passiert: geblitzt. Ein NW-Leser möchte nun gerne wissen, ob er das zu erwartende Blitzerknöllchen überhaupt zahlen muss? Denn die Geschwindigkeitsbegrenzung hätte er schließlich nicht sehen können. Die Gütersloher Anwältin für Verkehrsrecht, Beatrix Höddinghaus, weiß dazu: "Grundsätzlich gilt, Straßenschilder müssen erkennbar sein, außerdem gilt der Sichtbarkeitsgrundsatz. Ist es also verdeckt, entfalte es keine Wirkung...

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