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Vor drei Jahren ist Abdul Kerim Ali aus Syrien nach Deutschland geflohen. Vor etwas mehr als einem Jahr ist er in eines der Schwedenhäuser eingezogen. Seine Frau und drei der Kinder durften nachkommen. Er findet keine Arbeit und keine feste Wohnung. - © Andreas Frücht
Vor drei Jahren ist Abdul Kerim Ali aus Syrien nach Deutschland geflohen. Vor etwas mehr als einem Jahr ist er in eines der Schwedenhäuser eingezogen. Seine Frau und drei der Kinder durften nachkommen. Er findet keine Arbeit und keine feste Wohnung. | © Andreas Frücht

Gütersloh Beispiel Niehorst: Wenn Flüchtlinge und Einheimische zusammenleben

2016 sind die ersten Geflüchteten im kleinen Örtchen Niehorst in Gütersloh eingezogen. Viele Anwohner reagierten mit Protest. Wie sieht es heute aus?

Jemima Wittig
23.03.2019 | Stand 27.03.2019, 08:06 Uhr

Gütersloh. „Hallo" - ein kleines Mädchen in roter Jacke läuft an der Spaziergängerin vorbei und grüßt. Zwei Jungs fahren mit ihren Dreirädern ein Rennen. Niehorst, der drittkleinste Ortsteil von Gütersloh, wirkt idyllisch. Von dem heftigen Streit, den es hier vor knapp drei Jahren gab, merkt man zumindest im Vorbeigehen kaum etwas.

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