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Im Fokus: Die Zustände in der Unterkunft für Flüchtlinge am Fuchsweg sind laut Aussagen von Anwohnern und Bewohner der Einrichtung prekär. - © Andreas Frücht
Im Fokus: Die Zustände in der Unterkunft für Flüchtlinge am Fuchsweg sind laut Aussagen von Anwohnern und Bewohner der Einrichtung prekär. | © Andreas Frücht

Dauerbrennpunkt: Polizei rückt 154 Mal zur Flüchtlingsunterkunft aus

Die Attacke mit einer Sense, einem Axtstiel und einem Stein zwischen zwei Bewohnern der Unterkunft am Fuchsweg ist nur die Spitze des Eisbergs

Benedikt Schülter
24.08.2018 | Stand 24.08.2018, 11:17 Uhr
Waschküche: Auch hier ist es nicht sehr sauber. - © Privat
Waschküche: Auch hier ist es nicht sehr sauber. | © Privat

Gütersloh. Die Flüchtlingsunterkunft am Fuchsweg in Avenwedde ist offenbar schon länger ein Brennpunkt. So musste im Zeitraum vom 17. Juli 2017 bis 23. August 2018 die Polizei zu insgesamt 154 Einsätzen zur Einrichtung ausrücken, wie die Polizeisprecherin der Kreispolizeibehörde Gütersloh, Corinna Koptik, auf Nachfrage der NW mitteilt. Dabei habe es sich um 114 „reine Aufklärungseinsätze" gehandelt. Nur um zu schauen, ob „alles in Ordnung" sei, schreibt Koptik.

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