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Auf dem Podium: Referent Heiner Barz (v.l.) der Gütersloher Integrationsratsvorsitzende Panagiotis Varlangas und Staatssekretär Thorsten Klute. - © Raimund Vornbäumen
Auf dem Podium: Referent Heiner Barz (v.l.) der Gütersloher Integrationsratsvorsitzende Panagiotis Varlangas und Staatssekretär Thorsten Klute. | © Raimund Vornbäumen

Gütersloh Migrations-Fachleute ziehen erste Sorgenfalten

Flüchtlinge: NRW-Gremium tagt bereits zum zweiten Mal in Gütersloh / Kreis spricht Empfänger von Hartz IV auf Mitarbeit in den Notunterkünften an

Rolf Birkholz
21.09.2015 | Stand 21.09.2015, 10:23 Uhr

Gütersloh. Mit einer Schweigeminute für die auf der Flucht nach Europa umgekommenen Menschen begann Tayfun Keltek, der Vorsitzende des Integrationsrates Nordrhein-Westfalen, die Sitzung des Hauptausschusses dieses Gremiums in der Stadthalle. Schon bei der vorigen Tagung vor einem halben Jahr habe man sich mit der Flüchtlingsfrage beschäftigt, doch sei die „heute aktueller denn je“, sagte Keltek vor den rund 80 Teilnehmern aus 106 angeschlossenen kommunalen Integrationsräten.

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