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Spektakulärer Sport: Beim Parkour versuchen die Sportler („Traceure“) mit Schwung, Sprüngen und Abrollen Hindernisse zu überwinden.  - © DPA
Spektakulärer Sport: Beim Parkour versuchen die Sportler („Traceure“) mit Schwung, Sprüngen und Abrollen Hindernisse zu überwinden.  | © DPA

Gütersloh Parkour-Anlage wird ohne öffentliche Mittel gebaut

Ein Grund zum Abheben

Ludger Osterkamp
02.09.2015 | Stand 02.09.2015, 10:54 Uhr
Gönner: Unternehmer Werner Gehring kommt für die Kosten der Anlage auf. - © Raimund Vornbäumen
Gönner: Unternehmer Werner Gehring kommt für die Kosten der Anlage auf. | © Raimund Vornbäumen

Gütersloh. In spätestens zwei Jahren, vielleicht auch schon früher, wird in Gütersloh eine Anlage für den Parkour-Sport stehen. Laut Stadtverwaltung wird sie 1.000 bis 2.000 Quadratmeter groß und öffentlich zugänglich sein. Die Stadt bekommt die Anlage quasi geschenkt: Sie wird nahezu ausschließlich aus der Großspende von Werner Gehring finanziert, die der Getränkeunternehmer anlässlich seines 80. Geburtstages der Stadt überreicht hat.

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