Sozialdezernent Ingo Nürnberger wird als möglicher SPD-OB-Kandidat gehandelt. Doch der gibt sich in dieser Frage zugeknöpft. - © Barbara Franke
Sozialdezernent Ingo Nürnberger wird als möglicher SPD-OB-Kandidat gehandelt. Doch der gibt sich in dieser Frage zugeknöpft. | © Barbara Franke

NW Plus Logo Debatte um Ingo Nürnberger Diese K-Frage beschäftigt das Bielefelder Rathaus

Die FDP hat in dieser Woche öffentlich gemacht, worüber alle munkeln: Wird Sozialdezernent Ingo Nürnberger (SPD) der OB-Kandidat seiner Partei?

Michael Schläger

Bielefeld Die FDP hat in dieser Woche öffentlich gemacht, worüber alle munkeln: Wird Sozialdezernent Ingo Nürnberger (SPD) der OB-Kandidat seiner Partei? Bei der Wiederwahl am Donnerstag stimmten die Liberalen gegen Nürnberger, wollten ihm nicht die "Startrampe ins Oberbürgermeister-Amt" bieten, wie es FDP-Chef Jan Maik Schlifter formulierte. Nürnberger konnte sich aber auf das „Bielefelder Landrecht“ verlassen. Dieses ungeschriebene wie umstrittene „Gesetz“ besagt, dass sich SPD, CDU und Grüne über Koalitionsgrenzen und Wahlergebnisse hinweg über die Besetzung der Dezernentenposten im Rathaus einigen: zwei für die Union, zwei für die SPD und einen für die Grünen.

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