Wie auf diesem Symbolbild hatte Marlene T. einen Zugang gelegt bekommen, vermeintlich, um die Lumbalpunktion zu erhalten. Der Täter hatte seine Opfer jedoch stets sediert, um sich unbemerkt an ihnen vergehen zu können. - © Symbolfoto: Pixabay
Wie auf diesem Symbolbild hatte Marlene T. einen Zugang gelegt bekommen, vermeintlich, um die Lumbalpunktion zu erhalten. Der Täter hatte seine Opfer jedoch stets sediert, um sich unbemerkt an ihnen vergehen zu können. | © Symbolfoto: Pixabay

NW Plus Logo Eine Patientin berichtet Im Klinikum Bethel von einem Arzt vergewaltigt: „Ich will kein Opfer sein!“

Marlene P. wird im Januar 2022 darüber unterrichtet, was fast zwei Jahre zuvor im Krankenhaus mit ihr geschehen ist. Eine Welt bricht zusammen. Heute fühlt sie keinen Hass, will aber Aufklärung. nw.de hat sie ihre Geschichte erzählt.

Heike Krüger

Bielefeld. Still ruht momentan der See in Hinblick auf öffentliche Statements zu den Missbrauchsfällen sedierter Patientinnen im Evangelischen Klinikum Bethel zwischen 2019 und 2020. Der beschuldigte Arzt hatte sich im September 2020 in U-Haft das Leben genommen. Doch abgeschlossen ist die Aufarbeitung der Vergewaltigungsserie enormen Ausmaßes keineswegs. Nicht bei der Staatsanwaltschaft, nicht bei den Betroffenen.

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