In der Flüchtlingsunterkunft an der Schillerstraße 73a leben zurzeit 67 Menschen, darunter etliche Kinder. - © Mike-Dennis Müller
In der Flüchtlingsunterkunft an der Schillerstraße 73a leben zurzeit 67 Menschen, darunter etliche Kinder. | © Mike-Dennis Müller

NW Plus Logo Bielefeld Heftige Kritik am Umgang mit Flüchtlingen in Bielefelder Unterkunft

In dem Haus an der Schillerstraße leben Sinti und Roma aus der Ukraine. Träger ASB und das Sozialamt räumen Mängel ein und verweisen auf Nachbesserungen.

Heike Krüger

Bielefeld. Die Vorwürfe wiegen schwer: eine fälschliche Inobhutnahme eines Säuglings, dann weiterer fünf Kinder, Verdacht auf Menschenhandel und Prostitution, der sich nicht bestätigte, mit entsprechender polizeilicher Ermittlung. Außerdem: mit Stoffen bespannte Trennwände, fehlende Waschmaschinen und eigene Kochmöglichkeiten. Dazu nicht ausreichende Spielmöglichkeiten für rund 40 Kinder der ukrainischen Neubewohner der Flüchtlingsunterkunft Schillerstraße. Und deren noch fehlende Eingliederung in Schulen und Kitas.

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