Zuhörer, Nebenkläger und Zeugen müssen sich - wie auf diesem Archivfoto - vor dem Betreten des Gerichtssaales einer Waffenkontrolle unterziehen. - © Archivfoto: Andreas Zobe
Zuhörer, Nebenkläger und Zeugen müssen sich - wie auf diesem Archivfoto - vor dem Betreten des Gerichtssaales einer Waffenkontrolle unterziehen. | © Archivfoto: Andreas Zobe

NW Plus Logo Erhöhte Sicherheit Tödliche Schüsse in Brackwede: Justiz ordnet Waffenkontrolle zum Prozess an

Am 8. Dezember peitschen an der Berliner Straße acht bis neun Schüsse durch die Nacht. Vier davon treffen Memo K., der noch in dieser Nacht stirbt. Zum Prozess befürchtet die Justiz einen Racheakt.

Jens Reichenbach

Bielefeld. Die tödlichen Schüsse auf den Bielefelder Memo K. (31) haben die Brackweder in größte Aufregung versetzt. Mitten im Zentrum des Stadtbezirks kommt es am 8. Dezember gegen 21.45 Uhr auf einem Parkplatz zu dem Aufeinandertreffen zwischen dem Teestubenbetreiber und seinem Kontrahenten. Staatsanwaltschaft und Mordkommission "Haupt" kommen zu dem Ergebnis, dass Sinan K. (28) der gesuchte Täter ist. Am Donnerstag, 9. Juni, beginnt der Prozess gegen ihn vor dem Bielefelder Landgericht. Unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen.

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