Im April fielen in den kleinen Stadtwäldchen in Theesen, Dornberg und Heepen etliche bis zu 200 Jahre alte Buchen und Eichen für die Holzernte. - © Stefan Becker
Im April fielen in den kleinen Stadtwäldchen in Theesen, Dornberg und Heepen etliche bis zu 200 Jahre alte Buchen und Eichen für die Holzernte. | © Stefan Becker

NW Plus Logo Bielefeld Bielefelder Stadtwald: Holzfäller schlagen künftig weniger alte Bäume

Wehe den Bäumen, die sich standhaft behaupten gegen Schädlinge und der Trockenheit trotzen - dann aber durch Axt und Säge fallen. Umweltdezernent Martin Adamski stellt sich der Kritik.

Stefan Becker

Bielefeld. Wenn stattliche Stämme von Jahrhunderte alten Buchen plötzlich am Wegesrand liegen, Bäume ohne sichtbare Schäden, die sie als Sicherheitsrisiko klassifizieren ließen, dann stutzen viele Passanten. Und fragen sich, ob das Fällen gesunder Bäume im Stadtwald allein für deren Verkauf wirklich sein muss: Kommerz contra Klimanotstand. Ob der nun in Bielefelds bereits herrscht oder nur symbolträchtig beschlossen wurde - die gefällten Riesen von Dornberg, Heepen und Theesen passen einfach nicht ins Bild.

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