Grillen, Tanzen, Familien treffen: Beim jesidischen Neujahrsfest geht es um Gemeinsamkeit und Freude. Zu dem Ereignis reisten Jesiden aus der weiteren Umgebung nach Bielefeld an. - © Andreas Zobe
Grillen, Tanzen, Familien treffen: Beim jesidischen Neujahrsfest geht es um Gemeinsamkeit und Freude. Zu dem Ereignis reisten Jesiden aus der weiteren Umgebung nach Bielefeld an. | © Andreas Zobe

NW Plus Logo Bielefeld Stau im Bielefelder Osten: 10.000 Jesiden feiern Riesen-Neujahrsfest

Tausende Menschen der Religionsgemeinschaft bevölkern die Rasenplätze, um ihr wichtiges Ereignis des Jahres gemeinsam zu begehen. Bielefeld gilt als jesidische Hochburg mit dem größten Fest dieser Art. Der Verkehr entlang der Heeper Straße war deshalb zäher als an anderen Tagen.

Ansgar Mönter

Bielefeld. Mehrere Tausend Jesiden wohnen in und um Bielefeld. Die Stadt ist eine der Hochburgen dieser Volks- und Religionsgemeinschaft, die ihren Ursprung im Irak hat und traditionell dort sowie den umliegenden Staaten verbreitet ist – oder besser war: Viele von ihnen flohen wegen der andauernden Verfolgung und Ermordung und sind deshalb auf der ganzen Welt verteilt. Nun kamen jetzt bis zu 10.000 von ihnen in Bielefeld zusammen, um das jesidische Neujahr zu feiern.

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