Symbolbild: Pixabay - © Symbolbild: Pixabay
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NW Plus Logo Bielefeld Hotspot-Antrag abgeschmettert: Bielefeld kassiert Corona-Pleite

Oberbürgermeister Pit Clausen preschte jüngst vor, wollte wegen der angespannten Lage strengere Regeln inklusive Maskenpflicht - doch daraus wird nichts.

Michael Schläger

Bielefeld Jetzt ist es offiziell: Das NRW-Gesundheitsministerium hält es nicht für erforderlich, Bielefeld zum Corona-Hotspot zu erklären. "Eine Verbesserung der Situation lässt sich durch eine auf die Stadt Bielefeld begrenzte Hotspot-Regelung nicht erreichen", heißt es in der "fachlichen Stellungnahme", die Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) jetzt Landtagspräsiden André Kuper und den Fraktionen zugeleitet hat.

Die notwendige Landtagsentscheidung wird es voraussichtlich nicht geben. Ein Viertel der 199 Abgeordneten müssten sich für eine Sondersitzung aussprechen. Doch weil die CDU/FDP-Mehrheit sich der ablehnenden Haltung des Ministers wohl anschließen wird, dürfte es gar nicht erst dazu kommen.

Hotspot oder nicht? "Bielefeld ist nicht überbelastet"

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