Umweltdezernent Martin Adamski nimmt seine Arbeit im Rathaus auf. - © Peter Unger
Umweltdezernent Martin Adamski nimmt seine Arbeit im Rathaus auf. | © Peter Unger

NW Plus Logo Gewaltige Herausforderungen Auf diesen Mann kommt es im Bielefelder Rathaus jetzt an

Bielefelds neuer Herkules heißt Martin Adamski. Der Dezernent für Mobilität, Umwelt, Gesundheit und Klimaschutz muss schwierige Aufgaben stemmen. Ein Überblick:

Kurt Ehmke
Joachim Uthmann

Sebastian Kaiser

Bielefeld. Der neue Dezernent muss dicke Bretter bohren. Verkehr, Gesundheit, Klimaschutz, Ordnung – auf Martin Adamski kommen schwierige Aufgaben zu. „Das sind viele Herausforderungen. Aber genau darum habe ich mich in Bielefeld beworben", sagt er selbst. Seit Dienstag ist der 49-Jährige Dezernent im Rathaus. Adamski, bisher Bau- und Umweltdezernent in der 48.000-Einwohner-Stadt Cuxhaven, steht den Grünen nahe, ist aber kein Parteimitglied. Der gelernte Landschaftsgärtner und Diplom-Ingenieur hat sich vorgenommen, dezernatsübergreifend an den Klimazielen der Stadt zu arbeiten und in der Verkehrsdebatte „deeskalierend" zu wirken. So viele ungelöste Probleme wie Adamski hat noch nie ein Dezernent in Bielefeld übernommen. Doch er hat die Entwicklungen seit Monaten verfolgt und sagt: „Ich springe nicht ins kalte Wasser." Das sind aus Sicht der NW-Lokalredaktion die wichtigsten Baustellen:

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