Sozialdezernent und Krisenstabsleiter Ingo Nürnberger gibt sich selbstkritisch. - © Wolfgang Rudolf
Sozialdezernent und Krisenstabsleiter Ingo Nürnberger gibt sich selbstkritisch. | © Wolfgang Rudolf

NW Plus Logo Selbstkritisch Krisenstabschef räumt Fehler bei der Besetzung des Corona-Teams ein

"Wir hätten früher mit erneutem Personalaufbau beginnen müssen." Ingo Nürnberger äußert sich im NW-Interview auch zur Impfpflicht und zum Umgang mit unsolidarischen "Lichterspaziergängern".

Susanne Lahr

Bielefeld. Sozialdezernent Ingo Nürnberger ist nach eigenem Bekunden ein eher positiv denkender Mensch. Als Krisenstabschef habe er sich im Verlauf der Corona-Pandemie allerdings "ein gehöriges Maß an Pessimismus antrainieren müssen". Mit Blick auf die steile Omikron-Welle, die binnen kürzester Zeit auch in Bielefeld die Oberhand gewonnen hat, war er wohl noch nicht pessimistisch genug. Selbstkritisch räumt Ingo Nürnberger ein, dass er mit heutigen Wissen um die Aggressivität der Virus-Variante vier Wochen früher hätte damit anfangen müssen...

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