Eines der Vergewaltigungsopfer fand ein Fläschchen des Narkotikums Propofol im Krankenhausbett. Doch eine Konsequenz des eigenartigen Verhalten gab es damals nicht. - © picture alliance / Jens Reichenbach
Eines der Vergewaltigungsopfer fand ein Fläschchen des Narkotikums Propofol im Krankenhausbett. Doch eine Konsequenz des eigenartigen Verhalten gab es damals nicht. | © picture alliance / Jens Reichenbach
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Bielefelder Klinikarzt vergewaltigt Patientinnen: 32 Opfer identifiziert

25 von 32 Frauen erhalten jetzt nachträglich die Information, dass sie unter Narkose missbraucht wurden. Das erste bekannte Opfer des Serientäters fühlt sich endlich gehört.

Jens Reichenbach

Bielefeld/Duisburg. Die Staatsanwaltschaft in Duisburg hat nun abschließend entschieden, dass nun auch die bisher nicht benachrichtigten Opfer des Assistenzarztes, der im Evangelischen Klinikum Bethel Patientinnen narkotisiert und anschließend vergewaltigt hat, informiert werden. Das ist aus gut unterrichteten Kreisen zu vernehmen. Die Staatsanwaltschaft selbst wollte dazu keine Stellungnahme abgeben. Wie berichtet, hatten die Ermittlungsbehörden in Bielefeld anders entschieden...

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