Der Staatsanwaltschaft liegen inzwischen mehrere Anzeigen gegen die Bielefelder Telegram-Gruppe "Bielefeld steht auf" vor. - © nw
Der Staatsanwaltschaft liegen inzwischen mehrere Anzeigen gegen die Bielefelder Telegram-Gruppe "Bielefeld steht auf" vor. | © nw

NW Plus Logo "Bielefeld steht auf" Hetze und Drohungen: Mehrere Anzeigen gegen Bielefelder Telegram-Gruppe

Die "Lichter-Spaziergänger" rufen jetzt mit neuen Strategien zu ungenehmigten Demos auf. Befeuert werden sie in der Telegram-Gruppe "Bielefeld steht auf!". Wer steckt hinter dieser Gruppe und den Demos?

Jürgen Mahncke

Bielefeld. Die Staatsanwaltschaften ermitteln gegen Nutzer des Kurznachrichten-Dienstes Telegram, nachdem Todesdrohungen wie gegen Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) und ihren sächsischen Kollegen Michael Kretschmer (CDU) bekannt wurden. Es handelt sich dabei nicht um Einzelfälle, wie tagesschau.de berichtet. Seit Mitte November erfolgen demnach auf Telegram täglich Tötungsaufrufe gegen Personen aus Politik, Wissenschaft, Medizin, Behörden und Medien, in den untersuchten Chaträumen alleine 250.

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