Ein schöner Räuber ist der Fuchs, aber auch einer, der dank des Menschen überall Nahrung findet. - © Patrick Pleul
Ein schöner Räuber ist der Fuchs, aber auch einer, der dank des Menschen überall Nahrung findet. | © Patrick Pleul

NW Plus Logo "Für ökologisches Gleichgewicht" Bielefelder Jäger für Fuchsjagd scharf kritisiert - jetzt schießen sie zurück

Bis zum 25. Februar dürfen wieder kleine Raubtiere geschossen werden. In Bielefeld werden neben Füchsen auch Waschbären, Marderhunde und Steinmarder gejagt. Zur reinen Freude?

Kut Ehmke

Bielefeld. Fuchsjagd. Bis 25. Februar ist sie wieder erlaubt - und der teilweise radikalen Tierschutzorganisation Peta ein Dorn im Auge. Sie kritisiert, dass die Jagd "unter dem Deckmantel des Artenschutzes" stattfinde. Der Hegering Dornberg der Kreisjägerschaft Hubertus, der die Jagd veranstalte, bediene nicht den vom Tierschutzgesetz auferlegten "vernünftigen Grund". Mit den "Massentötungen" werde gegen das Gesetz verstoßen, so Peta. Vom Land erwartet Peta ein Verbot der Fuchsjagd. Die Jäger des Dornberger Hegeringes werden aufgefordert, "Respekt vor dem Leben zu zeigen".

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