Über 1.000 Menschen erschienen zur letzten Aktion von "Bielefeld steht auf". - © Barbara Franke
Über 1.000 Menschen erschienen zur letzten Aktion von "Bielefeld steht auf". | © Barbara Franke

NW Plus Logo Protest in der City Impfgegner-Demo in Bielefeld: Polizei erwartet 1.000 Teilnehmer

Bei den Versammlungen gegen Corona-Maßnahmen spielen die sozialen Medien eine zentrale Rolle. "Die Pandemie hat vielen hoch ideologisierten und aggressiven Gruppen ein neues Thema und eine neue gemeinsame Identität gegeben", sagt der Bielefelder Konfliktforscher Andreas Zick.

Celina Allard

Bielefeld. Nach dem vermutlich größten Zug der Demonstranten gegen Corona-Maßnahmen vor zwei Wochen in Bielefeld, findet am 17. Dezember der nächste "Lichterspaziergang" statt. Bis zu 1.500 Menschen versammelten sich beim letzten Mal. Aber woher kommt die Dynamik dieser Bewegung, wo es doch so wenig öffentliche Aufrufe oder Werbung gegeben hat? Wer sich täglich mit sozialen Netzwerken beschäftigt, weiß die Antwort sofort.

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