Die Schneemassen in den Straßen waren so groß, dass der Umweltbetrieb sie teils abfahren und auf freien Flächen abkippen musste. - © Barbara Franke
Die Schneemassen in den Straßen waren so groß, dass der Umweltbetrieb sie teils abfahren und auf freien Flächen abkippen musste. | © Barbara Franke
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Nach Schnee-Chaos: So bereitet sich der Winterdienst auf Extremwetter vor

Der Umweltbetrieb reagiert auf den heftigen Wintereinbruch im Februar. Doch in Bielefeld lohnt manches nicht, was in den Alpen Sinn ergibt.

Joachim Uthmann

Bielefeld. Das Tief „Tristan“ legte im Februar Bielefeld zeitweise lahm. Der extreme Wintereinbruch sorgte für Chaos auf den Straßen und stoppte den öffentlichen Nahverkehr. Bei Dauerschneefall über 36 Stunden kamen die Räumdienste nicht mehr nach. Das sorgte für viel Kritik. Der Umweltbetrieb hat reagiert und hofft jetzt besser vorbereitet zu sein. „Solche Wetterereignisse machen Schwachstellen und Verbesserungspotenziale sichtbar“, räumte Andreas Geisler, Leiter der Stadtreinigung im städtischen Umweltbetrieb (UWB), im Februar ein...

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