Baudezernent Gegor Moss hatte den Abriss stoppen lassen, in der Folge mussten aus Sicherheitsgründen noch weitere Teile der Ruine entfernt werden. - © Barbara Franke
Baudezernent Gegor Moss hatte den Abriss stoppen lassen, in der Folge mussten aus Sicherheitsgründen noch weitere Teile der Ruine entfernt werden. | © Barbara Franke
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Spontaner Abriss der Hammer Mühle: Bielefelder Politiker sollen Schuld sein

Investoren äußern sich erstmals öffentlich zum "Hammer-Gate". Sie beklagen falsche Darstellungen, Fehleinschätzungen und den Umgang in der Stadt mit privaten Bauherren. Gesprächsbereit sind sie dennoch.

Susanne Lahr

Bielefeld. Die Hammer Mühle, deren Zukunft und ihr Teilabriss sind in den vergangenen Wochen zum Politikum geworden. Groß war die Wut in Bielefeld, als im Morgengrauen die Bagger anrückten, um Fakten zu schaffen, bevor weiter die Denkmalprüfung für die letzte Lutter-Mühle so richtig eingeleitet war. Von Mafia-Methoden war die Rede, es gab eine Mahnwache vor der Ruine, im Rathaus hagelte es Beschwerden. Jetzt melden sich erstmals die Investoren in der Causa "Hammer Mühle" öffentlich zu Wort. Und sie üben scharfe Kritik an der Bielefelder Politik...

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