Überall in der Stadt sind auffällige Pflastersteine - wie diese anthrazitfarbenen mit breiten Rippen vor dem Alten Rathaus - verlegt. Doch was dem einen hilft, stört andere. - © Wolfgang Rudolf
Überall in der Stadt sind auffällige Pflastersteine - wie diese anthrazitfarbenen mit breiten Rippen vor dem Alten Rathaus - verlegt. Doch was dem einen hilft, stört andere. | © Wolfgang Rudolf

NW Plus Logo Bielefeld Nerviges Auf und Ab im Bürgersteigpflaster: Was die Unebenheiten in der City bedeuten

Eigentlich sollte der Belag von öffentlichen Flächen möglichst eben sein. Doch die Stadt verlegt seit Jahren farblich abgesetzte Steine mit unterschiedlichen Strukturen. Und das hat seinen Grund.

Silke Kröger

Bielefeld. Wer mit offenen Augen - oder nicht allzu dicken Sohlen - im Bereich des Alten und des Neuen Rathauses unterwegs ist, dem fallen überall Bodensteine mit Rippen oder Noppen auf, die sich deutlich vom vor Jahrzehnten dort verlegten, gelblich gemusterten "Leineweberpflaster" abheben. Sie sorgen für ein spürbares Auf und Ab im sonst eher glatten Belag. Manche Verkehrsteilnehmer haben ihre Probleme damit. Doch für sehbehinderte und blinde Menschen sind die steinernen Strukturen eine unschätzbare Hilfe.

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