Auf der Hauptstraße in Brackwede tobt das Leben: Die Glückstalertage ziehen die Massen an. Crêpes und Kartoffeln sind in diesem Jahr beliebt, aber auch Lebkuchen und andere Süßwaren an den Buden. - © Barbara Franke
Auf der Hauptstraße in Brackwede tobt das Leben: Die Glückstalertage ziehen die Massen an. Crêpes und Kartoffeln sind in diesem Jahr beliebt, aber auch Lebkuchen und andere Süßwaren an den Buden. | © Barbara Franke
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Mit Sicherheitsdienst und 3G: So waren die Glückstaler in Brackwede

Es war das erste große Stadtteilfest nach dem Corona-Lockdown. Die Bielefelder wollten raus. Mit Musik, Flohmarkt und verkaufsoffenem Sonntag gab’s ein buntes Programm. Aber einiges war anders als sonst.

Ariane Mönikes

Bielefeld. Drei Tage lang durfte gefeiert werden – und das bei goldenem Oktoberwetter: Die Glückstalertage – mittlerweile nicht nur von den Brackwedern liebevoll Glütata genannt – waren das erste Stadtteilfest, das nach der Corona-Pause wieder stattfand. Hatten andere Bezirke ihre Traditionsveranstaltungen abgesagt, haben die Brackweder jetzt nachgeholt, was sie seit Corona nicht durften: feiern. "Wir bereuen es nicht" Die Werbe- und Interessengemeinschaft (WIG) um Chef Karl-Uwe Eggert hatte sich nach Abstimmung mit dem Ordnungsamt dafür entschieden...

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