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Bielefeld nach der Bundestagswahl: Rote Stadt mit grüner Mitte

Am Tag danach zeigen sich beim genauen Blick auf die Zahlen die Tops und Flops dieser Wahl.

Susanne Lahr
Annika Könntgen

Bielefeld. Bielefeld und Werther haben das, was sich Sozialdemokraten und Grünen für die Bundestagswahl insgesamt gewünscht hätten – die absolute Mehrheit für Rot-Grün. Na ja, fast jedenfalls. Nur ein gutes Prozentpünktchen hat im Wahlkreis 132 gefehlt. Das sind fast 9 Prozentpunkte mehr als auf Bundesebene. Für die SPD und Grünen, für Wiebke Esdar, die das Direktmandat holte, und Britta Haßelmann, die das Zentrum der Stadt grün gefärbt hat, lief es bestens. Die AfD ist in Bielefeld geschwächt aus der Wahl gegangen, auch wenn sie ihre „Hochburgen" behalten hat...

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