Das Opfer einer Auseinandersetzung musste wegen lebensgefährlicher Verletzungen sofort notoperiert werden. - © Charlotte Mahncke
Das Opfer einer Auseinandersetzung musste wegen lebensgefährlicher Verletzungen sofort notoperiert werden. | © Charlotte Mahncke
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Acht Verletzte in einer einzigen Nacht: Kesselbrink wird zur No-go-Area

Nun wurde bekannt, dass Polizeibeamte, die auf dem Kesselbrink Dienst tun, inzwischen gewarnt werden, dass die sich hier aufhaltenden Personen bewaffnet sind. Was läuft hier schief?

Jürgen Mahncke

Bielefeld. Familien mit Kindern machen einen großen Bogen um den Platz. Größere Gruppen von stark alkoholisierten und mit Drogen zugedröhnten Menschen lassen den Platz für viele Bürger zu einer No-go-Area werden. Wie die NW-Lokalredaktion erfahren hat, wurden Polizeibeamte, die auf dem Kesselbrink ihren Dienst tun, davor gewarnt, dass sich die Klientel regelmäßig mit abgebrochenen Bierflaschen bewaffnet. In einer einzigen Nacht, so die Einsatzkräfte, seien rund acht Verletzte, fast ausnahmslos aus dem Drogenmilieu, mit Schnittwunden festgestellt worden...

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