Wiebke Esdar hat schon in ihrer Zeit als Studierendenvertreterin an der Uni gelernt, sich gegen Professoren durchzusetzen. So verschafft sie sich auch als erste und jüngste Frau an der Spitze des Aufsichtsrats Respekt. - © Foto: Andreas Zobe/NW
Wiebke Esdar hat schon in ihrer Zeit als Studierendenvertreterin an der Uni gelernt, sich gegen Professoren durchzusetzen. So verschafft sie sich auch als erste und jüngste Frau an der Spitze des Aufsichtsrats Respekt. | © Foto: Andreas Zobe/NW

NW Plus Logo Bielefeld Sie ist die jüngste Chefin im Aufsichtsrat dieses Bielefelder Unternehmens

Wiebke Esdar (37), Bielefelder SPD-Chefin und Bundestagsabgeordnete spricht über rote Zahlen, Chancen des Nahverkehrs, Glasfaser und ein Sparprogramm.

Sebastian Kaiser

Frau Esdar, noch nie ist der Stadtwerke-Aufsichtsrat von jemandem geführt worden, der so jung ist wie Sie. Und Sie sind die erste Frau an der Spitze. Wie verschaffen Sie sich Respekt? Wiebke Esdar: Ich bin eine geübte Sitzungsleiterin, habe fachliche Kompetenz und bin stets gut vorbereitet. Schon an der Uni habe ich mich als Studentenvertreterin gegenüber Professoren durchgesetzt. Außerdem gehöre ich dem Aufsichtsrat seit 2019 an und habe Erfahrung in den Aufsichtsgremien von MoBiel und BITel. Sie haben kein Ratsmandat und sitzen als ...

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