Abends werden Turm und Mauerteile der Burg beleuchtet. Doch wegen des FFH-Gebiets muss die Stadt auf Dunkelkorridore für die Fledermäuse achten. - © Oliver Krato
Abends werden Turm und Mauerteile der Burg beleuchtet. Doch wegen des FFH-Gebiets muss die Stadt auf Dunkelkorridore für die Fledermäuse achten. | © Oliver Krato

NW Plus Logo Bielefeld Herausgeputzte Sparrenburg: Zu viel Licht und Lärm für Fledermäuse

Die Stadt sollte längst ein Schutzkonzept für ihr Wahrzeichen vorlegen – hinkt aber hinterher. Die touristische Nutzung der Kasematten sollte zum Wohle der Tiere begrenzt werden.

Joachim Uthmann

Bielefeld. Die Sparrenburg ist herausgeputzt. In den letzten 20 Jahren ließ die Stadt nach und nach die Mauern sanieren, mehr Blickbeziehungen zur City freischneiden und die Festung in neues Licht tauchen. Das wissen viele zu schätzen. Doch die Burg und ihr nahes Umfeld sind auch schützenswertes Fauna-Flora-Habitat-Gebiet (FFH) – was vor allem den Fledermäusen zu gute kommen soll. Da ist schon einiges getan, aber nicht genug. Die Stadt müsste längst ein neues Konzept vorlegen – hinkt dabei aber hinterher...

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