Eine Lancaster-Maschine der Royal Air Force warf am 14. März 1945 eine 9.975 Kilo schwere "Grand Slam-Bombe" ab. - © Royal Air Force
Eine Lancaster-Maschine der Royal Air Force warf am 14. März 1945 eine 9.975 Kilo schwere "Grand Slam-Bombe" ab. | © Royal Air Force
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„Die Erde hat gezittert“: Bielefelder erinnert sich an Zerstörung des Viadukts

Heinz Kossiek war sechs Jahre alt, als die Bombe namens "Grand Slam" das Bauwerk traf.

Sylvia Tetmeyer

Bielefeld. „Wir haben es tüchtig gespürt", erzählt Heinz Kossiek (82). Damals war der Braker sechs Jahre alt. Die Bomber seien aus Richtung Hannover gekommen – am 14. März 1945. „Wir mussten in den Luftschutzkeller der Firma Reinke und Brinkmann rennen. Der war massiv gebaut", erinnert sich der langjährige Ortsheimatpfleger. An den lauten Knall denkt er bis heute. „Die Erde hat gezittert." Fast 10 Tonnen schwer war die Bombe namens „Grand Slam", die an diesem Tag den Schildescher Viadukt zerstörte...

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