Andreas Büscher, Dehoga-Präsident Ostwestfalen und Gastronom, ist vom verlängerten Lockdown wenig überrascht. Die Branche hat massiv zu kämpfen, sagt er. Archivfoto: Sarah Jonek - © Sarah Jonek
Andreas Büscher, Dehoga-Präsident Ostwestfalen und Gastronom, ist vom verlängerten Lockdown wenig überrascht. Die Branche hat massiv zu kämpfen, sagt er. Archivfoto: Sarah Jonek | © Sarah Jonek
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"Alles ist wie tot": Bielefelds Gastronomen kämpfen ohne Hilfsgelder ums Überleben

Der verlängerte Corona-Lockdown trifft die ohnehin notleitdende Branche ins Mark - und erste Restaurantbetreiber geben ihr Außer-Haus-Geschäft auf oder reduzieren es.

Peter Heidbrink

Bielefeld. Der verlängerte Lockdown bis zum 31. Januar kommt für Andreas Büscher und seine Gastro-Kollegen wenig überraschend. Die Stimmung sei natürlich schlecht. „Wir kämpfen massiv um unser Überleben", sagt Ostwestfalens Dehoga-Präsident (Deutscher Hotel- und Gaststättenverband). Das Problem: Hilfsgelder lassen auf sich warten. Bisher seien beispielsweise von der Novemberhilfe nur zum Teil Abschlagssummen bezahlt worden, die nicht ausreichen würden, erklärt Büscher, der selbst das Hotel und Restaurant Büscher betreibt...

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