Am Tag danach hatten Freunde des Getöteten Blumen und Kerzen am Tatort niedergelegt. - © Christian Mathiesen
Am Tag danach hatten Freunde des Getöteten Blumen und Kerzen am Tatort niedergelegt. | © Christian Mathiesen
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Jugendlicher erstochen: Mordprozess gegen 18-jährigen Bielefelder

Die Tat erschütterte die Menschen in Bielefeld. Kaum ist ein Intensivtäter aus der U-Haft entlassen, zückt er sein Messer, um einen Rucksack zu rauben. Das 17-jährige Opfer des Überfalls verblutet.

Lokalredaktion Bielefeld

Bielefeld. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit hat am Montag in Bielefeld der Prozess gegen einen 18-Jährigen wegen Mordes aus Habgier begonnen. Der Angeklagte soll in der Nacht auf den 1. Mai 2020 an einer Straßenbahnhaltestelle in Bielefeld einen 17-Jährigen erstochen haben. Der Prozess vor dem Landgericht wird nicht-öffentlich geführt, weil viele Delikte mitverhandelt werden, die der Angeklagte als Jugendlicher begangen haben soll. An der Haltestelle soll der 18-jährige Deutsche sein Opfer mit einem Messer bedroht und seinen Rucksack gefordert haben...

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