Der Pilot aus Bielefeld konnte trotz schwerster Verbrennungen noch selbstständig das Flugzeugwrack verlassen. - © Freiwillige Feuerwehr Borkum
Der Pilot aus Bielefeld konnte trotz schwerster Verbrennungen noch selbstständig das Flugzeugwrack verlassen. | © Freiwillige Feuerwehr Borkum

NW Plus Logo Bielefeld/Borkum Ermittlungen zum Absturz des Bielefelder Fliegers auf Borkum haben begonnen

Der 68-jährige Unternehmer gilt als erfahrener Flieger. Seine Landung missglückte, das Flugzeug ging in Flammen auf. Die Antwort auf die Frage nach dem Warum wird lange auf sich warten lassen.

Jürgen Mahncke

Bielefeld. Der Flug vom Bielefelder Flughafen Windelsbleiche zur Ostfriesischen Insel Borkum dauert mit einem einmotorigen Sportflugzeug eine gute Stunde. Für einen Unternehmer aus Bielefeld, der keine Passagiere an Bord hatte, endete dieser Flug in seiner Cessna Turbo-Centurion II am Montagvormittag mit einem großen Unglück. Die Landung misslang, das sechssitzige Flugzeug ging in Flammen auf. Jetzt hat die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) in Braunschweig mit drei Experten ihre Ermittlungen zur Unfallursache vor Ort aufgenommen...

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