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Dieser Zaun direkt vor dem ockerfarbenen Bahnhofsgebäude von 1892 soll künftig verhindern, dass Menschen die lebensgefährliche Abkürzung über die Gleise zum Bahnsteig 1/2 nehmen. - © Susanne Lahr
Dieser Zaun direkt vor dem ockerfarbenen Bahnhofsgebäude von 1892 soll künftig verhindern, dass Menschen die lebensgefährliche Abkürzung über die Gleise zum Bahnsteig 1/2 nehmen. | © Susanne Lahr

Bielefeld Ein kurzer Zaun am Bahnhof soll Leben retten

Modernisierung in Brackwede geht in die nächste Phase: Die Behelfsbrücke über die Gleise kann weg, weil der neue Tunnel bald begehbar ist. Damit ist der Weg nach Quelle auch wieder frei.

Susanne Lahr
03.09.2020 | Stand 03.09.2020, 00:33 Uhr |

Bielefeld. Die Zeit der großen Umwege ist bald vorbei: Im Dezember soll die Unterführung unter den Bahngleisen und dem Ostwestfalendamm hindurch - von Brackwede nach Quelle - wieder genutzt werden können. Dann ist die neue Personenunterführung soweit fertiggestellt, dass die Bahnsteige am Bahnhof Brackwede ebenfalls auf diesem Weg erreicht werden können. Die große Behelfsbrücke wird damit überflüssig und außer Betrieb genommen. Die 17 Millionen Euro teure Modernisierung des Bahnhofes ist nach dem Spatenstich vor eineinhalb Jahren sichtbar weit fortgeschritten.

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