Die Fotomontage täuscht: Der Corona-Virus hat die Stadt des Leinewebers im Griff – nicht umgekehrt. - © Foto/Montage: Barbara Franke
Die Fotomontage täuscht: Der Corona-Virus hat die Stadt des Leinewebers im Griff – nicht umgekehrt. | © Foto/Montage: Barbara Franke

NW Plus Logo Bielefeld Eine Stadt schreibt Tagebuch: So erleben sechs Bielefelder die Corona-Krise

Die Corona-Krise beschäftigt gerade alle. Welche Gedanken gehen den Bielefeldern gerade durch den Kopf, was bewegt sie – und machen sie sich Sorgen? Für die Neue Westfälische schreiben Menschen aus der Stadt auf, was sie gerade umtreibt. Und auch Sie, liebe Leser, dürfen mitmachen.

Ivonne Michel
Heidi Hagen-Pekdemir

Ariane Mönikes

Bielefeld. Das Corona-Virus bestimmt derzeit unseren Alltag. Schulen und Kitas sind dicht, die Innenstadt ist wie leer gefegt. Den Supermärkten ist das Mehl ausgegangen und der Stammtisch in der Kneipe muss verschoben werden. In den Krankenhäusern und Arztpraxen wird im Akkord gearbeitet, viele Menschen sind am Limit. Die vielen Geschichten rund um unser Leben mit dem Virus fasst die Neue Westfälische künftig in dieser täglichen Rubrik zusammen...

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