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Beatrice Tappmeier arbeitet seit 30 Jahren im Frauenhaus in Bielefeld. Das Haus ist an einem geheimen Ort. - © Wolfgang Rudolf
Beatrice Tappmeier arbeitet seit 30 Jahren im Frauenhaus in Bielefeld. Das Haus ist an einem geheimen Ort. | © Wolfgang Rudolf

Bielefelder Frauenpreis 2020 (II) Eine Kämpferin für verletzte Frauen

Beatrice Tappmeier (56) arbeitet seit 30 Jahren im autonomen Frauenhaus – und engagiert sich unermüdlich für diejenigen, die Opfer von Gewalt wurden.

Ariane Mönikes
14.02.2020 | Stand 04.03.2020, 12:37 Uhr |

Bielefeld. Ein unbekannter Ort in Bielefeld. Elf Frauen leben hier, anonym. Ihre Ehemänner oder Ex-Freunde wissen nicht, dass sie sich hier aufhalten. Das Frauenhaus ist eine Zufluchtsstätte für sie, ein Ort, an dem sie neue Hoffnung schöpfen, Hoffnung auf ein Leben ohne Angst. Das Gesicht des autonomen Frauenhauses in Bielefeld ist Beatrice Tappmeier. Die 56-Jährige arbeitet seit nunmehr 30 Jahren in der Einrichtung. Sie gibt den Frauen ein Dach über den Kopf, ist aber auch eine wichtige Stütze für sie.

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