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"Elden Ring" entführt den Spieler in die fantastisch gestaltete Welt des Zwischenlands. - © Bandai Namco
"Elden Ring" entführt den Spieler in die fantastisch gestaltete Welt des Zwischenlands. | © Bandai Namco

Games "Elden Ring" im Test: Ein hammerhartes Meisterwerk mit hohem Frustfaktor

Es gilt schon jetzt als das Videospiel des Jahres - auch weil Starautor George R.R. Martin beteiligt ist. Dabei ist das Spielprinzip herausfordernd und schwer zugänglich.

Dennis Bleck
07.03.2022 | Stand 07.03.2022, 17:31 Uhr |

Die internationale Fachpresse sowie Gamerinnen und Gamer auf der ganzen Welt sind sich weitestgehend einig: "Elden Ring" zählt zu den besten Videospielen der vergangenen Jahre. Auf Metacritic, der beliebten Review-Sammelseite, hat das Rollenspiel aktuell eine Wertung von 94. Schon als das Action-RPG vor rund zwei Jahren angekündigt worden war, entwickelte sich ein regelrechter Hype. Nicht nur die Schöpferinnen und Schöpfer der beliebten und schwierigen Souls-Serie waren an der Entwicklung beteiligt - auch George R.R. Martin, der bekannte Starautor der "Game of Thrones"-Reihe, hatte seine Finger im Spiel. Das schürte Erwartungen, die - das können wir nach rund 20 Spielstunden sagen - absolut erfüllt worden sind.

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