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Frauen bis Ende 30 waren demnach am stärksten getroffen. - © Symbolbild: pixabay
Frauen bis Ende 30 waren demnach am stärksten getroffen. | © Symbolbild: pixabay

Belastung für junge Menschen Studie: Deutsche deutlich depressiver im ersten Lockdown

In der Gruppe der über 60-Jährigen konnten die Forscher hingegen keine Zunahme von depressiven Symptomen feststellen.

25.10.2020 | Stand 25.10.2020, 10:39 Uhr

Frankfurt (KNA). Angst, Stress und Symptome von Depressionen haben einer Studie zufolge in der ersten Phase des Corona-Lockdowns im Frühjahr deutlich zugenommen. Das geht aus einer Vorauswertung der sogenannten Nako-Gesundheitsstudie hervor, für die 113.000 Deutsche befragt wurden und über die die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung berichtete.

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