Die Diakonie Michaelshoven in Köln hat Morddrohungen erhalten, weil der Wohlfahrtsverband eine Stellenausschreibung veröffentlicht hat, in der pädagogische Fachkräfte in einer Inobhutnahme für Kinder und Jugendliche in Quarantäne gesucht werden. - © picture alliance
Die Diakonie Michaelshoven in Köln hat Morddrohungen erhalten, weil der Wohlfahrtsverband eine Stellenausschreibung veröffentlicht hat, in der pädagogische Fachkräfte in einer Inobhutnahme für Kinder und Jugendliche in Quarantäne gesucht werden. | © picture alliance

NW Plus Logo Pandemie Diakonie erhält Morddrohungen wegen einer Stellenausschreibung

Die Diakonie Michaelshoven in Köln erhält Morddrohungen, weil der Wohlfahrtsverband pädagogische Fachkräfte in einer Inobhutnahme für Kinder und Jugendliche in Quarantäne sucht. Corona-Leugner machen mit der Ausschreibung Stimmung gegen die Diakonie.

Carolin Nieder-Entgelmeier

Köln. Die Drohung von zwei Gesundheitsämtern in Hessen und Baden-Württemberg, Eltern ihre Kinder zu entziehen, wenn diese sich in Corona-Verdachtsfällen nicht an die Anordnungen der häuslichen Quarantäne halten, löst heftige Reaktionen aus. Die Diakonie Michaelshoven in Köln hat sogar Morddrohungen erhalten, weil der Wohlfahrtsverband eine Stellenausschreibung veröffentlicht hat, in der pädagogische Fachkräfte in einer Inobhutnahme für Kinder und Jugendliche in Quarantäne gesucht werden. Corona-Leugner nutzen die Ausschreibung um Stimmung gegen die Diakonie und Behörden zu machen...

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