Siegerreich unterwegs: „Landos" und sein Reiter Markus Engelhard (Altenautal) konnten das M-Springen für sich entscheiden. - © Christina Hohlweck
Siegerreich unterwegs: „Landos" und sein Reiter Markus Engelhard (Altenautal) konnten das M-Springen für sich entscheiden. | © Christina Hohlweck

Borchen-Etteln Bürener Holtgräve-Osthues erneut eine Klasse für sich

Reiten: Altenautaler Markus Engelhard platziert sich in der Springprüfung der Klasse S und gewinnt in den Springprüfungen der Klasse M

Christina Hohlweck

Borchen-Etteln. Neben dem Dressurviereck wurde im Stangenwald um die Siege in den Springprüfungen bis zur Klasse S* geritten. Die konnte nach einer schnellen und fehlerfreien Runde im Stechen (38,93 Sekunden) der Bürener Sebastian Holtgräve-Osthues, der seine „Taonie de la Roque" gesattelt hatte, für sich entscheiden. Somit versetzte er die Trägerin des Goldenen Reitabzeichens, Anna-Maria Jakobs (Warburg), die auf ihren Routinier „Legolas" setzte, auf den Silberrang (40,16 Sekunden). Holtgräve-Osthues’ Vereinskollege, Jan Kersting, galoppierte in der schweren Springprüfung mit seinem „Castello" auf den vierten Rang. Allen Grund zum Jubeln hatte auch der Gastgeber, denn Markus Engelhard sprang in selbiger Prüfung mit seinem „Rouky du Banney" auf den fünften Platz. Zudem entschied Engelhard am Samstag bereits eine Springprüfung der Klasse M für sich. Dort drehte er mit „Landos" die schnellste Runde im Parcours. „No Shit" hieß das weitere Siegerpferd des sympathischen Springreiters, denn dieser durfte in der Punktespringprüfung der Klasse M die Ehrenrunde anführen. Mit „Counator" sicherte sich Engelhard auch gleich noch den Silberrang in der Springpferdeprüfung der Klasse L. Engelhards Vereinskolleginnen Alica Niggemeier und Hanna Unterberg platzierten sich in den A-Springen und in der Springprüfung der Klasse L ließ dann Isabella Nusser ihrem „Stakki" die bronzene Schleife an das Vorderzeug stecken. Somit konnte auch der Gastgeber ein positives Fazit ziehen und das lag nicht nur an die vielen Erfolgen der eigenen Reiter. „Wir konnten in diesem Jahr wieder Springprüfungen austragen, nachdem wir im letzten Jahr einmal damit ausgesetzt hatten. Das Turnier ist so wesentlich schöner. Es waren viele Leute hier, die Springprüfungen wurden gut angenommen und auch im Dressurviereck hatten wir tolle Starterfelder", resümierte die erste Vorsitzende des Reitvereins Altenautal, Carola Lütkemeier.

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